Biographie

Foto: Fritz Krämer (© Sue Neuenschwander)

Fritz Krämer ist Dirigent und Künstlerischer Leiter des von ihm gegründeten professionellen Alte-Musik-Ensembles BERNVOCAL. Daneben leitet er u.a. den Münsterchor Bern. Er arbeitet mit Solisten wie Emma Kirkby, Peter Kooij, Núria Rial, Maurice Steger, Dorothee Mields, Kai Wessel, María Cristina Kiehr, Dominik Wörner, Hana Blažíková, Konstantin Wolff, Robin Johannsen, Enrico Onofri, Sarah Wegener, Jan Kobow oder Chouchane Siranossian, Orchestern wie den Hamburger Symphonikern, L’arpa festante, OPUS Bern, der Camerata Basel, dem Capriccio Barockorchester, dem Neuen Orchester Basel, der Jungen Sinfonie Bern oder dem Akademischen Orchester Basel und Chören wie der Kölner Kantorei, dem Harvestehuder Kammerchor oder dem Monteverdi-Chor Hamburg zusammen und assistierte beim Vocalensemble Rastatt (Holger Speck).

Fritz Krämer studierte Dirigieren an der HfMT Hamburg sowie Musikwissenschaft und Philosophie an der Uni Hamburg. Ferner nahm er an Meisterkursen etwa bei Frieder Bernius, Mark Tucker und David Roblou teil und hospitierte bei Philippe Herreweghe. Sein Examenskonzert Bach: Magnificat und Kantate Nr. 36 mit dem Harvestehuder Kammerchor, dem Elbipolis Barockorchester und den Solisten Peter Kooij, Jan Kobow, Kai Wessel und Magdalena Podkoscielna wurde von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius gefördert. In Hamburg gründete er als Dirigent und Künstlerischer Leiter das Collegium Vocale Hamburg.

Zu den Höhepunkten der letzten Zeit zählen ein Auftritt beim Musikfestival Bern (Actus tragicus mit Maurice Steger), eine Opernproduktion (Händel, Alcina; Regie Nikolaus Habjan) in Zusammenarbeit mit der Freitagsakademie und Konzert Theater Bern, das Deutsche Requiem von Brahms, Faurés Requiem mit Núria Rial, ein Mozart-Programm mit Dorothee Mields, Konzerte mit Enrico Onofri, Francesca Aspromonte und der Camerata Bern, Mendelssohns Elias in Basel und Bern sowie ein CD-Projekt mit Hana Blažíková.

Unter den Projekten der näheren Zukunft sind Auftritte bei den Abendmusiken und beim Musikfestival Bern, eine erneute Zusammenarbeit mit der Camerata Bern unter Patricia Kopatchinskaja, Beethovens 7. Sinfonie und C-Dur-Messe im Berner Münster, Dvořáks Stabat Mater mit Sarah Wegener und dem Neuen Orchester Basel, Monteverdi-Madrigale mit Mariana Florès, C.P.E. Bachs Magnificat sowie ein Vivaldi-Programm mit Sergio Azzolini.

 
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